Flirten mit zahnarzt

Edel Books. Übertreibt es nicht! Denn ja, Frauen sind in ihrem Balzverhalten deutlich mehr auf Schönheit ausgerichtet als Männer, da wird viel mehr investiert, Zeit und Geld. Doch oft stürzen sich Frauen dabei auf ein Detail: Und übertreiben es deshalb mit Make-up oder Frisur, um den vermeintlichen Makel zu beheben. Das grenzt bei manchen an Dysmorphophie - eine verfälschte Selbstwahrnehmung. Der Mann bemerkt diesen Makel gar nicht, er nimmt die Frau als Gesamterscheinung wahr — so ist es übrigens bei allen Menschen, auch bei Frauen, die Männer betrachten. Er fühlt: Sehr vielen.

Sie tuscheln mit Freundinnen.

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Männer bauen ihren Stress meistens in Einsamkeit ab, am Smartphone vielleicht. Wenn ein Mann nun sieht: Die Frau, die mir eben einen Blick zugeworfen hat, spricht jetzt nur noch mit ihrer Freundin, dann fühlt er sich ausgeschlossen. Noch schlimmer wird es, wenn die Frauen zusammen aufs Klo verschwinden, um dort weiter zu tuscheln. Dann hat der Mann gar keinen Zugang mehr, er fühlt sich ausgeschlossen. Das kommt daher, dass wir Flirten immer gleich mit Sex in Verbindung setzen, dabei ist das körpersprachlich gar nicht zulässig.

Es funktioniert so: Sieht ein Mensch einen anderen zum ersten Mal, muss er schnell entscheiden, ob er ihn fernhalten oder mit ihm kommunizieren möchte. Deshalb sind Flirtsignale nur Anzeichen dafür, dass man gerade kontaktbereit ist — nichts weiter. Es ist unsere Aufgabe, das Flirten vom Sexuellen zu befreien. Dann zwinkert man sich an der Ampel zu, fährt danach in verschiedene Richtungen weiter — und hat Selbstbestätigung erfahren, ohne, dass etwas Anrüchiges passiert ist.

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Sie machen das um Bindungen zu verstärken, zum Nivellieren von Unterschieden. Wenn eine Frau nun einen Mann anfasst, ist das ein sehr intensives körpersprachliches Signal. Damit das nicht als sexuelle Anspielung missverstanden wird, lautet mein Rat: Streicheln Sie einem Mann ruhig über den Arm, aber klopfen Sie ihm danach noch leicht darauf! Damit verschwindet jede Intimität, diese Geste wirkt kollegial, freundschaftlich. Und es wahrt Distanz, wenn man welche wahren möchte.

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Sie wollen wissen, wie es um die Beziehung der Clintons und Wulffs steht? Auch das hat Stefan Verra für uns analysiert - hier können Sie es nachlesen. Das machen Frauen beim Flirten falsch. Mehr zum Thema Partnerwahl. Diese Eigenschaft macht Frauen für Männer unattraktiv. Liebe und Hormone. Dann und nur dann auch besser auf solche Fragen antworten. Ich hätte spontan gefragt, ob sie mir beim Kinderkriegen assistieren wollte Da kann ich auch nur, wie alle, dringend abraten irgendwie Patientinnen anzubaggern.

Später werden sie das dann realisieren und gewinnen kannst du dabei dann eigentlich nicht. Vor allem ist auch wie du bereits erwähnst hast immer ne Helferin im Raum. Du hast allerdings ein Privatleben. Geh raus und sprich Frauen an. Dann kannst du dir deinen Beruf immer noch zu Nutze machen. Denn so junger gutaussehender Zahnarzt ist ja weis Gott keine schlechte Partie ;. Danke an Euch alle für Eure vielen Antworten - ich hätte nicht gedacht, dass auf einmal soviel zurückkommt.

Manche Kommentare zeigen, dass ich von den meisten total falsch eingeschätzt worden bin, weil ich zum Teil sarkastisch bis unanständiges an Vorschlägen lesen musste, was bei mir absolut daneben wäre. Ich hoffe ihr habt es nicht so gemeint. Zu den anderen Beiträgen sei folgendes gesagt: Man lernt seine Partnerin in der Freizeit kennen. So ist es und Punkt! Ja gerade in meinem Fall hat man es mit mächtigen Konventionen zu tun - vorweg mein Einspruch gegen Euer Vorurteil, ich würde Patientinnen wie ein hungriger Wolf anbaggern wollen, das fänd ich ekelhaft.

Andererseits erkenne ich, dass ich daher mehr zu meinem Hintergrund hätte preisgeben müssen, damit ihr gezielter nachdenken könnt, zu spät ist es dennoch nicht:. Es ist absolut nicht wahr, dass man eine sympathische Frau nur in seiner Freizeit kennenlernen kann und ihr näherkommt. Drei Kollegen von mir haben ihre Lebenspartnerin bzw. Freundin in der Praxis kennengelernt. Das Interessante ist, dass keiner dieser Männer zügellose Anbagger-Charaktere sind und die Frauen, so wie ich sie kenne, Klasse haben und nicht auf jeden Typen abfahren.

Wie ich es aus dem Kollegenumfeld mitbekomme, ist diese neue Art von Problem eben eng verknüpft mit dem Beruf. In meinem Fall speziell lief es so ab: Mein Senior-Partner hat mir in der Praxis sehr viel überlassen und so vergingen einige Jahre im Flug. Ich hatte davor viel Freizeit und urlaub Freunde, Parties, Sport, Wellenreiten, Kickboxing und einiges mehr was sich wegen der Arbeit immer mehr abbaute.

Jetzt hat mein gesellschaftliches Leben etwas paradoxes: In der Freizeit ist mir plötzlich die Luft raus, ich sehe nur uninteressante Leute und freue mich fast, wenn ich wieder als Zahnarzt arbeiten kann. Ich glaube das strahle ich auch aus, so dass ich eben die Interessantesten menschen die ich persönlich für privat-gesellschaftliche begegnung interessant finde im Beruf anziehe. Was die besagten Patientinnen betrifft, es sind Frauen, die ich vom gesamten Wesen her sympathisch und anziehend finde.

Vielleicht habe ich das auch mal gedacht. Zu eurer Info wie "normale" Menschen auf einen zahnarzt privat reagieren Zahnärzte haben es wirklich nicht einfach! Fast jedesmal, wenn in einem netten und angeregten Gespräch auf einer Party sich rausstellt, dass ich Zahnarzt bin, dann sind die Leute plötzlich anders zu mir. Tschuldige, nimm das nicht persönlich, aber Manchmal wünschte ich, ich könnte es hinauszögern meinen Beruf zu verraten.

Komischerweise sammeln sich dann mehr die Jungs um mich, fragen nach praktischem Rat oder kommen mit irgendeinem aktuellen Zahnproblem, was ich auf einer Party voll ätzend finde. Es entsteht eine Männertraube um mich wie eine Schwulengruppe oder so. Das gibt meinem frauengesellschaftlichen abend den Rest. Die wenigen Frauen, die mich wegen dem Beruf dann plötzlich interessant finden was mich wiederum von ihrem Charakter her abturnt kommen fast alle mit der Frage: Die Frauen, die mich interessieren, haben einfach eine andere Klasse.

Einer von Euch meinte mit belehrendem Ton, man könnte als Arzt Probleme bekommen, wenn man sich gegenüber einer Patientin unanständig etc. Erklärt habe ich schon, dass ich nicht so ein Typ bin. Mein Problem ist, dass ich sogar zu seriös und zu professionell auftrete. Da mache ich keinen Unterschied zwischen einer supertollen Model und einer dementen Oma klar, das Herz schlägt im ersteren Fall nun mal etwas unruhiger. Auserdem finde ich, dass gerade Patienten mit einem Zahnarzt anders umgehen. Der Anlass zum Zahnarzt zu gehen ist sehr selten so überlebenswichtig wie beim Allgemeinarzt, Arzt für Innere, Kardiologe, Frauenarzt etc.

Man erwartet von anderen Ärzten aus dem Grund auch eine andere Art von Seriosität. Werft nicht alle in einen Topf. Man kommt aber mit viel extremeren und gemischteren Gefühlen zum Zahnarzt. Gefühle ohne Ende. Gerade das macht oft die Kommunikation zwischen Arzt und Patient irgendwie offener, manchmal privater. Komisch ist, dass gerade die, die vergeben sind, mehr den Anschein machen flirten zu können oder zu wollen als Singles.

Da hab ich aber Anstand genug bei den Liierten es gar nicht versuchen zu wollen, sobald ich erfahren habe, dass sie vergeben sind aber das herauszufinden ist auch so eine Frage von mir! Dass es sich negativ herumspricht, sobald man mit seiner Patientin intimer wird, ist wieder eine fixe Doktrin der Konvention. Das mit ihr war eine unerklärlich, ungesteuerte Ausnahme. Seht es doch mal von der anderen Seite: Sie meinte, dass sie einfach wie gelähmt und verzweifelt war, er schien auch Interesse zu haben, da er in einer besonders angenehmen Art mit ihr sprach, sie anlächelte und zum abschied nur ihr mit einem auge zuzwinkerte.

Das zeigt doch, dass beide Beteiligten mitten in einem dicken Eisblock der Konvention stecken und nach Hilfe schreien, wie sie das Eis brechen und zueinander finden. Könnt ihr das jetzt nachvollziehen? Unsere Verwaltungshelferin, die guten Draht zu mir hat, bemerkte nach einer Patientin: Sie hat sie vorhin voll angemacht! Wie konnten Sie das nicht merken???! Jedesmal wenn ich eine "chance" verpasse, einen Weg zu finden um eine mir sehr angenehmen Patientin näher kennenzulernen, bin ich so fertig und denke "so eine wird nie wieder kommen".

Es ist als wenn ich nur im Beruf immer mehr solche Frauen anziehe. Es ist keine leichte Aufgabe. Keine ironischen und vulgären Kommentare! Die werden disqualifiziert. Ja Papa! Ja, bei manchen Berufen reagieren die Leute komisch. Ob das aber ein Problem ist, das hängt von der eigenen Reaktion ab. Du musst Dich ja nicht auf Parties über Zahnprobleme löchern lassen. Es liegt doch an Dir, das Gespräch in eine andere Richtung lenken oder einfach zu sagen, dass Du nicht darüber reden möchtest.

Du kannst das auch zu einem Spiel machen und so tun, als seien all diese Zahninformationen streng geheimes, jahrtausende altes esoterisches Wissen, das nur unter eingeweihten Ordensmitgliedern tradiert wird. In meinem letzten Leben war ich wohl Folterknecht bei der Inquisition.

Mag mein Zahnarzt mich etwa, bzw. versucht er mit mir zu flirten?

Da ist wohl ein Charakterzug bei der Wiedergeburt hängengeblieben! Das beste Mittel gegen solche Vorurteile ist, sie alle pauschal bejahen und selbst noch ins Groteske zu übertreiben. Es ist alles noch viel Schlimmer! Aber er ist auch nicht alles. Du kannst das Interesse einer Frau nur ermitteln, wenn sie es Dir signalisiert. Das macht sie über so genannte IOIs: Ihre Aufmerksamkeit hast Du als Arzt ohnehin schon. Was Du brauchst ist vor allem Vertrauen und das, was wir hier Rapport nennen, also das Gefühl einer intimen, persönlichen Verbindung.

Als ob man sich schon lange kennen würde. Dass Du Hobbies hast, abends gerne etwas unternimmst, ein normales soziales Leben führst, usw. Damit kannst Du vielleicht auch die Angst der Patientin etwas aufheben. Das ist der Sprung, der Dir fehlt: Vom "ich muss jetzt zu Dr. Zieh dein Ding durch mit den Patientinnen..

Flirt mit dem Patienten – Wo sind die Grenzen?

Es sind immer solche excuses die man sich einredet wenn es nicht läuft.. Mal von Golddiggern abgesehen, aber wer will die denn schon haben?! Das hat was! Vielleicht kannst du beim Behandeln was sagen wie: Aber keine Sorge, meine Freunde im Gospelchor sagen immer, ich mache die so gut, die sieht man auch bei offenem Mund nicht! Also ein "Interessen durchblicken lassen", an das interessierte Ladies anknüpfen können: Mai, wieder, hier ist ein Flyer! Oder etwas erzählen: Erinnert mich an letzte Woche, da gabs beim Halbmarathon einen Zahn-Notfall. Ich habe den Lauf kurz unterbrochen und geholfen.

Haltet mich fest, ich krieg da voll die Phantasien. Warum ist das Leben nicht so einfach, dass er sagen kann: Wie wärs? Morgen um acht bei mir? Aber keine Sorge, es wird nicht weh tun, sondern gut tun! Ich müsste eh mal wieder ordentlich durchgenommen werden, geht klar! Dann triffst du da genau die Frauen die du gut findest. Also geht Tanzen, Klettern, Mountainbiken, Klar ist es toll, dass du so ein begnadeter Zahnarzt bist, aber welche Frau will einen eindimensionalen, da nur auf die Arbeit fixierten, Partner.

Du musst interessant sein und das gelingt nur wenn du mehrere Facetten hast - nicht nur eine und zwar die des Zahnarztes. Fokusierst du dich vielleicht nur deshalb so auf die Arbeit, weil das einer der wenigen Bereiche ist, in denen du, von dir selber denkst, du seist wahnsinnig gut?

Also, konzentrierst du dich im Prinzip nur auf die Arbeit, weil du Angst hast in anderen Bereichen ja sowieso unterlegen zu sein? Die Arbeit als Flucht in die Sicherheit? Die Assoziation kam mir gerade Das Buch werde ich mir demnächst von den Helferinnen zum Geburtstag schenken lassen Ist es auch so etwas wie De Angelo, von dem das ganze Forum immer schreibt?

Gardener, da ist was wahres dran Robinmasters, du bringst mich richtig zum lachen ich wünschte, ich könnte wie du einfach drauf los heitere stories erzählen mit dem gewissen Anker-Effekt. Mein Gott , was tust Du mir an!!! Aber so analytisch hatte ich mich nicht betrachtet, wie die Assoziation, die dir eben gerade kam. Vielleicht hast du sogar den Punkt richtig getroffen.

Das veranlasst mich so manche festgefahrene Verhaltensmuster in mir unter die Lupe zu nehmen-- oder besser unters Elektronen-Mikroskop. Danke für den Tipp, ich nehme ihn wirklich ernst!

Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Du bei der Damenwelt nicht gut ankommst, wenn Du Deine Arbeit gut machst! Und glaube mir, ich bin auch eine von denen, die nur noch Horror vorm ZA hatten! Hab jetzt aber einen gefunden, der das echt super macht und so muss ich mir vorm Zahnarzttermin auch keine Gedanken mehr drüber machen, wie ich mich am besten selbst schon vorher betäuben kann.

Du solltest das Gefühl auf Dein ganzes Leben übertragen! Kann es sein, dass die Reaktionen Deiner Gesprächspartnerinnen beim weggehen mehr "selbsterfüllende Prophezeihungen" sind? Wie antwortest Du auf die Frage? Auf das WIE kommt es an! Das gleiche gilt für die Tatsache dass Du nur "uninteressante Menschen" "anziehst", wenn Du privat weggehst. Du strahlst das evtl. Zu den Situationen während Deiner Arbeit: Gibt es da nicht noch eine Nachbesprechung, bei der die Helferin nicht mehr anwesend ist oder lässt sich so eine Nachbesprechung nicht mal einbauen?

Man kann auch locker sein und trotzdem professionell rüberkommen. Übrigens ist mein Lieblingsarzt der, mit dem ich am meisten über Privates rede - weil da gleich eine ganz andere Vertrauensbasis da ist! Aber ich mag halt grundsätzlich Leute, mit denen man gut reden kann Noch was zu der Problematik "mein Beruf kommt nicht gut an" - ich glaube Zahnarzt kommt immer noch besser an, als Sachbearbeiterin bei der Arbeitsagentur Ich hatte Zeiten, wo ich auf die Berufsfrage nur noch "im Büro" antwortete und eindringlich hoffte, dass keiner weiterbohrt - weil ich jedesmal aufs übelste angegriffen wurde und für alle Fehlentscheidungen, Bescheide, Fehlberatungen usw.

Und ich habe dann jedesmal angefangen, mich zu verteidigen. Totaler Blödsinn! Die "Im Büro"-Antwort war dann erstmal ganz gut. Als ich dann Leistungssachbearbeiterin für Alg II Hartz4 wurde, wurds besser, weil ich da komischerweise so gut wie niemanden privat kennenlerne und alle anderen interssierts wieder weniger. Hallo Mrs. Das ist ja total lustig, dass ich mit meinem sozusagen "beruflichem" Problem jetzt direkt von dir als Sachbearbeiterin der Arbeitsagentur betreut werde!

Du machst wohl Überstunden? Mit deiner Vermutung, dass ich die negative Stimmung bis zur selbsterfüllenden Prophezeiung ins Privatleben mitnehme, dürftest du nicht falsch liegen. Hast du etwa einschlägige Erfahrung mit diesem Buch? Das mit der Sitzung zur Nachbesprechung unter "vier Augen" lässt sich bestimmt einrichten, nur hab ich das bis jetzt nicht so aktiv in der Praxis eingeplant, weil ich mein privates Interesse nicht vor den Patienten stellen kann.

Klar wenn bei einer Besprechung auf die Helferin zu verzichten ist, kann ich ihr zu verstehen geben dass ihre hilfe erstmal nicht benötigt wird. Genau die Sekunde, wo das Gespräch zu Ende ist und ich entweder mit der Behandlung weitermache oder mich von ihr verabschiede. Und da wäre ICH als Mann gefordert diesen Übergang einzuleiten, weil frau nie alleine von sich aus etwas entscheidendes in dieser Richtung vorschlägt. Ich komme mir vor wie ein lustiger Schauspieler auf der Theaterbühne, der die Zuschauerin nur verbal unterhält und sie absolut passiv dasitzt und mit Neugier nur beobachtet, was ich als nächstes frage oder erzähle.

Komplizierter ist es dann auch, wenn eine solche nette Patientin, bei der schon erste Zeichen von Sympathien entstanden sind, nach dem Abschluss der Behandlung eine Honorar-Rechnung verpasst bekommt! Dann könnte alle Mühe schon hinüber sein. Das ist immer ein heikles Thema, sobald ich beginne über Kosten einer behandlung zu sprechen. Schenken sollte ich nichts, weil ich sonst den Eindruck mache, dass ich es nötig hätte Aufmerksamkeit zu kaufen. Bei einer anderen ist dann immer die sich aufdrängende Frage, was ich nun tun muss, weil sie jetzt die letzte Sitzung bei mir hat und ich danach keine Chance mehr habe.

Hmm - wenns so einfach wäre, gell? Natürlich läuft das im Unterbewusstsein ab - wie so viele Gefühle.

Sechs Dinge, die Frauen beim Flirten falsch machen

Das macht es ja so schwer, etwas daran zu ändern. Ich hab das Buch gelesen und es bietet viele sehr interessante Ansätze - man versteht danach besser, warum man wie auf andere wirkt, warum man einen bestimmten Typ Mensch anzieht, warum die Dinge, die man sich so dringend wünscht, nicht passieren. Aber es ist auch erklärt, wie man das alles ändern kann.

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Von dem her wirklich empfehlenswert - aus meiner Sicht. Vor allem wenn Du so professionell rüberkommst. Ich stell mir das gerade bei mir vor - und ich bin wirklich kontaktfreudig und nicht "aufs Maul gefallen". Aber wenn Du Deine Arbeit sehr professionell machst und ich mit Dir privat ins Gespräch kommen wollte, hätte ich noch eher Hemmungen, dass sowas bei dem "hübschen, professionellen Zahnarzt, der bestimmt schon verheiratet ist oder in einer festen Beziehung" blöd kommt.

Und könnte daher auch nicht mehr als irgendwelche Anzeichen geben, dass ich an Dir interessiert wäre.


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